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Über das geschriebene Wort

Das buch der Namen

Titel: Das Buch der Namen

Autoren: Gregory & Tintori

Verlag: rororo

397 Seiten, TB

Gelesen vom 19.08.07 -22.08.07


Klappentext:

Die sechsunddreißig Gerechten dieser Welt. Wie lange werden sie noch leben? Das weiß nur Gott - und diejenigen, die sie töten.

Ein uralter Papyrus mit einer Namensliste. Nach jahrelanger Suche im ägyptischen Wüstensand hält Sir Rodney ihn endlich in den Händen. Wenige Minuten später ist der Archäologe tot. Damit nimmt eine rätselhafte Mordserie ihren Lauf. Auf der ganzen Welt werden Menschen getötet, die bestimmte Namen tragen. Und nur David Shepherd kann das Morden stoppen. Denn er ist der Einzige, der die Namen kennt ...


Meine bescheidene Meinung:

Nun ja was läßt sich über dieses Buch sagen?

Ohne hier den Inhalt des Buches in Kurzform wiederzugeben, da dies leider zuviel der ohnehin sehr vorhersehbaren Handlung vorweg nehmen würde, würde ich sagen, dass der Roman ein kurzweiliger Mysterythriller für verregnete Tage ist. Er würde gerne an Romane wie Sakrileg oder Illuminati heranreichen, schafft es allerdings nicht sich mit diesen Romanen (die mir beide sehr gefallen haben) zu messen. Dennoch beleibt zu erwähnen das die Grundidee gar nicht schlecht ist, aber für mich nicht ausreichend ausgearbeitet wurde. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu verfolgen und die Figuren leider zu archetypisch. Wobei wir wieder bei der Vorhersehbarkeit der Geschichte wären.

Fazit: Lesenswerter Roman, mit momentan sehr verbreiteter, Endzeitthriller-Handlung von dem man allerdings keine literarischen Höhenflüge erwarten sollte.


1 Kommentar 22.8.07 14:48, kommentieren